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Europäische Mächte machen Kolonien in Amerika. Nach und nach erobert / erwirbt GB den nordamerikanischen Kontinent. Die Urbevölkerung wird nach westen verdrängt. -
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konfesionelle Spaltung und Bügerkriege (kappeler Krieg)
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- dauerhafte brittische Handelskolonie Nordamerikas (Kronkolonie)
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Puritanische Flüchtlinge (Religion) aus England reisen mit der "Mayflower" nach Amerika und gründen Massachussetts
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Neuer protestantischer König aus Hollans. Er muss "Bill of Rights" unterzeichnen und gibt damit leglislative & judikative dem Parlament ab. Nach der französischen Revolution tritt der König immer mehr in den Hintergrund. -
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Frankreich verliert fast alle Kolonien in Nordamerika an GB
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Steuererhöhung von GB in Kolonien
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Aufhebung der Selbstverwaltung in Massachussetts durch brittischen König -
Beginn des Unabhängigkeitskrieges / politische Revolution gegen GB
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Kontinentalkongress beschliesst Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika
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GB erkennnt USA Unabhängigkeit an
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Verschiebung der Frontier (Grenze) nach Westen. Verdrängung der Ureinwohner und Mexikaner. Besiedelung durch Masseneinwanderung "weisser" Europäer.
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Erste noch heute gültige Bundesverfassung. Staaten zu Bindesstaat vereinigt. George Washington (Sklavenhlter) als 1. Präsident.
Spaltung in exportorientierten Sklavenstaaten (Plantagen im Süden) und Nichtsklavenstaaten (sich industrialisierende Staaten im Norden, Protektionismus) -
König wegen Verrat hingerichtet & republik ausgerufen. Krieg GB vs. F. Neue Vergassung mit allgemeinem Männerwahlrecht. Bedrohung von innen (Aufstände, gegenrevolution von Adel & Kirche). Bedrohung von ausländischen Monarchien. Berufung Notstandes, erklährung der Diktatur (linke) --> leglisierte "Schrekensherrschaft".
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Mitte 1794 übernahm die "Rechte" mithilfe des Militärs die Regierung. Sie behilten die Republik, führten aber das Zensuswahlrecht wieder ein. Staatliche Eingriffe in die Wirtschaft wurden aufgehoben.
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ländliche Untertane erheben sich gegen städtische Herrschaft (meist gewaltlos). Frankreich unterstützt Untertanen --> indirekte Demokratie / Einheitsstaat. Wirtschaftsfreiheit, bürgerliche- und politische Gleicheit. Aufstand weil Kantone vermisst werden.
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Parteikämpfe & Regierungsputsch. Zentralisten vs. Föderalisten (Kantone!) "Patrioten" (Land: allg. Wahlrecht) vs. "Republikaner" (Stadt: Zensuswahlrecht)
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v.a. in den katholischen Gebieten.
föderalistische Innerschwez. Helvetische Regierung hat keine Steuereinnahmen, wegfall Feudalabgaben. Staat existiert nur auf Papier. -
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Militärdiktatur. Napoleon ernennt sich zum Kaiser. Monarchie.
Politische Errungenschaften wie Demokratie oder Pressefreiheit wurden rückgängig gemacht. Andere Errungenschaften wie Rechtsgleichheit, Gewerbefreiheit und freie Marktwirtschaft sowie die Bauernbefreiung bliben jedoch. Napoleon verbreitet die prinzipien der franzöischen Revolution mit dem Europafeldzug -
Wiedereinsetzung Kantosregierung & erneute Besetzung von Frankreich
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- Staatenbund 2.0 gleichberechtigte, souveräne Kantone. Wiedereinführung Tagsatzung. Keine nationale Leglislative.
- Politik: unterschiedliche kantonale Regierungssysteme. demokratisch oder Privilegien der Städte und alten Eliten.
- Wirtschaft: Beibehaltung von Handels- / Gewerbefreiheit auf kantonaler Ebene. Wiedereinführung von kantonalen Zöllen, Währungen etc. Industrialisierung in städtisch- protestantischen Kantonen
- Schweiz bleibt "Satelitenstaat" Napoleons --> Lieferung von Soldaten
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Nach dem Gescheiterten Europafeldzug Napoleons 1814/15
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Wiener Kongress
1. Neutralität
2. Staatenbund mit Tagsatzung, wiedereinführung Rechtsungleichheit, Zensuswahlrecht.
3. Wirtschaft: Zunftverfassungen zugunsten der Städte
4. Bundesvertrag ist nicht revidierbar
5. Bundesvertrag garantiert Klöster
6. Sonderböte sind erlaubt, falls diese nciht gegen "Gesamtheit" gerichtet sind -
Europäer sollten sich nicht in Angelegenheiten auf dem amerikanischen Doppelkontinenten einmischen. Existenz von zwei politischen Sphären in der Welt & fixiert das Prinzip der Nichteinmischung der USA in europäische Konflikte
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in 11 Kantonen. Ausgelöst durch Julirevolution in Paris. Führt zu liberalen Verfassungen in diesen Kantonen v.a. in den städtisch- industrialisierten Kantonden des Mittellandes. Spaltung in Konservative und Liberale entsteht. Radikalismus entsteht: sie wollen wenn nötig auch mit Gewalt & Revolutionen die Einigung der Schweiz & die Volkssouveränität erreichen. Die Liberalen sind gemässigt und für Reformen. (v.a. wirtschaftliche Liberalisierung & freier Markt)
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Aufhebung von Klöstern. Aufstand katholischer Bevölkerung. Militärischer Niederschlag
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Beginn der imperialischen Einflussnahme in China, ungleiche Verträge. Abtretung von Handelsstützpunkten wie Hongkong.
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Radikale mobilisieren: militärischer Freischarenzug (Freiwilligensoldaten) zum Sturz der konservativ-katholischen Regierung in Luzern - scheitern --> katholisch -konservative Kantone schliessen "Sonderbund" und suchen Kontakt mit Österreich
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Sonderbund wird entdeckt. Tagsatzung fordert Auflösung
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Weigerung Auflösung des Sonderbunds --> Sonderbundskrieg. Intervention Österreichs durch GB verzögert und durch Revolution verhindert
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Verfassungskommission arbeitet Bundesverfassung aus --> Bindesstaat Schweiz. Bevölkerung sagt zu 72.8 % Ja! (fast faire Abstimmung) -
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Beginn der imperialischen Einflussnahme in China, ungleiche Verträge. Abtretung von Handelsstützpunkten wie Hongkong.
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Sezessionistische, freihändlerisch-agrarische "Südstaaten" werden von protektionistischen, sich industrialisierenden "Nordstaaten" unter Präsident Abraham Lincoln besiegt. Aufhebung Sklaverei
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D gewinnt Deutsch - Französischen Krieg. Das Elsass geht an Deutschland.
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Passive Handelsbilanz Chinas mit dem Westen. Ständiger Kapitalsmangel --> Auslandabhängigkeit innere Reformen vom Adel verzögert, aus Angst vor Machtverlust. Ab 1870.
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Liberal vs. Konservativ
Konservativ: Föderalismus
Liberal: Zentralismus (radikal, links)
Streitpunkte: Trennung von Kirche & Staat.
Zivilehe, staatliche Schulpflicht (bisher waren Schulen von der Kirche), Demokratisierung der katholischen Kirche (Steuern gehen nicht zum Vatikan sondern bleiben in der Schweiz). -
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Wirtschaftskriese, letzte Indianerkriege, Zunahme von Streiks (Rote Gefahr).
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- D macht keine Kolonien -> Bismark war Europa wichtiger
- will mit allen (ausser F weil drama mit Elsass) verbündet sein.
- andere Länder treffen sich in den Kolonien und haben Konflikte
- Bund mit Wien (Ö-U)
- Bund mit Russland
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Sozialdemokratische Partei: Untere Schicht.
Weil Wanderarbeiter nicht wählen konnten (man muss in eigener Gemeinde abstimmen) war die Unterschicht nicht soo wichtig für die Parteien. SP bekommt einen Aufschwung nach der Industrialisierung. In der Zwischenkriegszeit wird die SP ausgeschlossen, weil sie keine bürgeliche Partei ist und nicht patriotisch (anti-Militär)(als Marxisten bezeichnet). Ende 30er hat die SP das Militär akzeptieren & durfte wieder Existieren -
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Freie Demokratische Partei.
Obere Mittelschicht. Bürgerliche Partei. liberal.
War Lange alleine im Bundesrat. Gab 1891 einen Sitz der CVP, damit diese nicht mehr so viele Referenden machen. Verliert die Mehrheit im 2. WK. -
Gruppen ziehen friedliche zur Residenz des Zaren. Überforderte Wachen schlagen die Demonstration blutig nieder. Folgen: Vorderungen werden lauter, Bewegung radikalisiert sich
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Spanien muss alle Kolonien im Pazifik (Philippinen und Karibik) an USA abtreten. Eroberung von Hawaii
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Ausländerfeindlicher Aufstand. Brutale inernationale Militärintervention der Imperialmächte GB, F, Japan, Russland & Deutschland -
Japan gewinnt, weil sie eine modernere Armee haben. Mitgrund für die russische Revolution
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blutiger Niederschlag durch zarische Truppen.
1. Revolution beendet/ gescheitert. -
Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen.
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Abdankung Kaiserin
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Kuonmintang vs. konservative Militärische Warlords (Militärpartei)
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Christlichdemokratische Volkspartei
Ober- & Mittelschicht (alte Elite, die mit alten Mächten (König/Kirche) Geld verdienten) und Unterschicht (aus religiösen Gründen dabei). Konservative partei, die nur in katholischen Kantonen vorkommt -
Ursprung: Serbien wollte souveräner Staat werden.
- Nach dem 1. Balkankrieg verhindert Ö-U, dass Serbien Zugang zum Mittelmeer erhält.
-später konnte Serbien mit Russland verbunden Erfolge erzielen & sein Gebiet fast verdoppeln --> steigt zur Regionalmacht auf.
- Feindschaft zwischen Serbien / Russland und Ö-U steigt. Deutschland wird wegen dem Bündnis mit Ö-U in den Konflikt gezogen. -
- Willhelm II -> Platz an der Sonne: D soll Kolonien haben -> neue nationale Politik -> Russlandbündnis wird geopfert für engeres Bündnis mit Wien (Ethnischer Bro)
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USA hat GB überholt und ist stärkste Industrienation der Welt. Fertigstellung des Panamakanal
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Tronfolger von Österreich-Ungarn in Sarajevo in Bosnien
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Versicherung der unbedingten Bündnistreue Deutschland zu Ö-U. Darum war Ö-U so sicher mit dem Ultimatum an Serbien.
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Marne Schlacht
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- WK beendet. Das Elsass gehört wieder Frankreich
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250'000 ArbeiterInnen vs. 95'000 Soldaten (R.I.P. 3)
Erreicht: 48h - Woche, AHV
Ursachen: 1. WK verstärkte Spannungen zw. Arbeiter & Bürgertum. Russische Revolution 1917 verunsicherte Bürgertum weiter. Militärische Besetzung Zürichs. Vernunft statt Gewalt: Bundesrat stellt Ultimatum aber kündigt Reformen an. Streikführung um das verhindern von Blutvergiessen bemüht & beschloss Streikabbruch. -
ende der Zarischen Autokratie --> Doppelherrschaft.
bürgerliche Revolution -
Aufgabe der Monroe-Doktrin
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Machtergreifung der Bolschewiki (Kenin, Arbeiterpartei, Marxismus)
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Der 14 Punkte Plan ist das Programm einer friedlichen Nachkriegsordnung in Europa. Dieser Plan wurde vom amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson erstellt und sollte in der Nachkriegszeit etabliert werden.
(Freihandel, Abrüstung, Völkerbund) -
totale Verstaatlichung
Produktivität sinkt. Überschüssiges muss sowieso abgegeben werden --> Hungersnot -
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gegenrevolutionäre Bewegung von "Weissen" (Oberschicht & Mittelschicht, Bauern & zarische Armee) von Europäischen Mächten, sowie Japan und USA unterstützt
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Parlament lehnt Beitritt in den Völkerbund ab (Reoublikaner). Wiedereinführung Monroe- Doktrin. Frauenstimmrecht
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Detschland kommt nicht nach mit den Reparaturszahlungen darum besetzt Frankreich das Ruhrgebiet (Kohlengewinnung). -> Streiks der Arbeiterschaft und der Gemeinden. Die Gemeinden bezahlen den Streikenden den Lohn und fangen darum an Geld zu drucken. Sparer (Kleinbürgertum, Rentner etc.) leiden am meisten darunter. Besitzende hatten Glück weil der Besitz nicht an Wert verliert. Politik setzt auf "Sparpolitik" (Gegenteil vom New Deal), was Probleme bei der Weltwirtschaftskriese verschlimmert. -
regelt die Reoarationszahlungen Deutschlands an die Siegermächte des 1. WK
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Keine Agrarreform, keine Demokratie (Einparteienherrschaft). Zurückdrängen der Kommunisten unter Mao Zedong in Südosten. --> Dort Aufbau einer Sowjetrepublik und einer "roten Armee". Entwicklung des Maoismus
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Weltwirtschaftskriese
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1930er-1960er
politisch.kulturelle Bewegung, die die Stärkung von schweizer Werten & Abwehr von faschistischen, nationalistischen &kommunistischen Werte zum Ziel hatte.
Maassnamen: überwindung Klassengegensätze
liberale: Fokus auf demokratischen Bundesstaat & Menschenrechte
Konservative: Fokus auf Föderalismus, Rechte der Familie & Freiheit der Kirche
Kulturstiftung vom Staat: Pro Helvetia als Gegengewicht zu staatlicher Propaganda.
Geistliche Landesverteidigung wurde Aufgabe der Bürger. -
- Staat als Auftraggeber in der Krise, Infrastrukturprojekte -Soziale Versicherungen -Mindestlohn -Stärkung von Arbeitnehmerrechten (Gewerkschaften) -Subventionen -Arbeitsbeschaffungsprogramme Stärkung der Nachfrage. Die Leute müssen genügend Löhne haben etc. damit sie konsumieren können. Antizyklische Wirtschaftsprinzip: Der Staat gibt in Krisenzeiten viel Geld aus, damit er die Nachfrage erhöhen kann. Darum muss der Staat in guten Zeiten sparen. Es wird ein Wohlfahrtstaat gemacht
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(3000 km). 7'000 von 90'000 Menschen kommen lebend an.
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Abessinien wurde bisher von den Briten unterstützt, weil diese kristlich sind. Abessinien ist eine der letzten "freien" Gebieten in Afrika. Mussulini will sich beweisen, weil Italien beim Letzten Versuch Abessinien zu übernehmen verlohren hat.
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Japan koloniert Korea und Taiwan bis 1945 -
in China: Waffenstillstand und "Einheitsfront" von Kuomintang und Kommunisten gegen Japan. Agrarreform in der Sowjetrepublik (Kommunistisches Gebiet in China). Guerillakrieg der Kommunisten gegen Japan. Start 2. WK in Asien
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Baltische Staaten & Polen wreden aufgeteilt
Nichtangrifspackt
Für Deutschland: 2 - Fronten Krieg verhindern
Für Sowjetunion: konnte bei einem allfälligen Angriff Deutschlands nicht auf die Unterstützung der westlichen Mächte hoffen. -> Westliche Mächte mögen Kommunismus nicht und bevorzugen faschismus. Kein Hinweis dass der Westen irgendwem hilft " Amerika den Amerikanern", Tschechien wurde Deutschland verschenkt, niemand macht etwas gegen die imperialistisch-faschistischen Mächten -
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D siegt über F im 2. WK und übernimmt das Elsass
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zu viele Menschen wollten gleichzeitig Aktien verkaufen, plötzlich gab es keine Käufer mehr. Dies führt zu einer Panik und jeder will nur noch verkaufen, egal zu welchem Preis. USA vordert nun Schulden von Deutschland und den Entente zurück (Kredite vom Krieg oder für Reparationszahlungen) Entente vordern darum Geld von Deutschland (Reparation) Deutschland kann keinem von beiden Geld geben und die Krise breitet sich aus.
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Eintritt der USA in den 2. WK
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Treffen von Roosevelt und Churchill
Es wurde festgehalten:
Verzicht auf territoriale Expansion, gleichberechtigter Zugang zum Welthandel, Verzicht auf Gewaltanwendung, Selbstbestimmungsrecht der Nationen, Freiheit der Meere, Sicherheit vor Tyrannei etc. -
Teil der armerikanischen Kriegsflotte war nicht dort, was den militärischen Vorsprung Japans nicht erfüllte.
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USA & GB brauchen die Sowjetunion. GB kämpft ums überleben, Sieg des Westen scheint nicht sicher. Sowjetunion wurde von Deutschland angegriffen und brauchen Hilfe. Gemeinsames Ziel: Faschismus und das deutsche Reich besiegen
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Alliierten erobern das Elsass für Frankreich zurück. Seither ist es eine französische Region.
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Hat Atombombe und grösste Industriemacht
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Wiederaufflammen des Bürgerkriegs zwischen Kommumisten und Kuomintang. Sieg Maos, Flucht Tschang Kai- Schecks nach Taiwan. Taiwan erhält den chinesischen Sitz im UNO-Sicherheitsrat bis 1972.
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Truman Doktrin: garantiert allen Staaten, die von der Sowjetunion bedroht waren, militärische Unterstützung im 'Kampf um die Freiheit'. Leitet den kalten Krieg ein. Marschall-Plan: Wirtschaftsförderungsprogramm der USA für den Wiederaufbau Europas nach dem 2.WK. Die Sowjetunion zog sich bald aus den Verhandlungen zurück und verbot den unter ihrem Einfluss stehenden Staaten die Teilname.
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Einparteienstaat. Planwirtschaft. Konflikte mit Taiwan (Diktatur unter US-Schutzherrschaft) -
China greift in den Koreakrieg auf der Seite Nordkoreas ein.
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1951 und 1959
Britische Kolonie Tibet in China einverleibt -
von Präsident Eisenhower verkündet.
Gemäss Theorie würden Länder, die sich in der Nähe eines Kommunistischen Landes befinden ebenfalls kommunistisch werden (China, Korea, Vietnam, Laos, Cambodia, Thailand, Malaysia, Indonesien, Burma, Indien) -
China will die Vormacht der 3. Welt werden
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scheitert. Maos Machtposition wackelt. Er tritt als Staatspräsident zurück, behielt den Haupthebel der Macht als Parteivorsitzender
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Fidel Castro und Emesto Che Guevara.
Kuba ist neu Kommunistisch und BFF mit UdSSR.
USA ist nicht glücklich darüber. -
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von den USA organisierter militärischer Angriff auf Kuba, mit dem Ziel, die Revolutionsregierung unter Fidel Castro zu stürzen. USA streitete die Beteiligung ab, Kennedy übernahm später die Verantwortung. Die Invasion scheiterte, was Castro stärkte & Vertrauen in die USA schwächte. Castro vertrat danach die kommunistische Ausrichtung nun offen.
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UdSSR hat in Kuba einen Verbündeten gefunden & dort Bomben stationiert (zuvor hat die USA Bomben in der Türkei stationiert)
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Koexistenz und Entspannung zwischen den beiden Staaten (nur vorübergehend, nach Afganistan sind die Spannungen wieder da)
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Katholische Partei will Wiedervereinigung Irlands IRA (Irish republican Army) schreitet ein.
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CH-Franken stieg nach Freigabe der Wechselkurse & das Werdöl wurde infolge des arabischen Lieferboykotts teurer. Doe folgende Kriese kostete über 300'000 Arbeitsplätze in der Industrei, wurde aber rasch überwunden weil:
1. viele ausländische Arbeitskräfte sofort nach Hause geschickt wurden.
2. die Produktivität der verbleibenden Industrie zunahm.
3. der Sektor "Dienstleisutngen" expandierte
4. Frauen wieder vom Arbeitsmarkt verdrängt wurden. -
ohne unmittelbarer Erfolg aber für Veränderungen verantwortlich
1980 erneute Jugendunrugen in ZH, wegen Kredit an Opernhaus statt Alternativkultur. Jugendzentrum wurde aufgelöst und die jugendlichen in die Gesellschaft integriert.
Forderungen der Frauen nach Gleichberechtigung wurde weiterhin deutlich abgelehnt bis zur 68er Bewegung. Kirchen verlohre weiterhin an Bedeutung. -
Forderungen:
-Gleichberechtigung für alle / Menschenrechte (inkl. Frauen und Minderheiten)
-individuelle Selbstbestimmung
-sexuelle Freiheit
-Befreiung vom US- & Sowjet-Imperialismus
-Beendigung des Vietnamkrieges
Trägergruppen: StudentInnen, jugedliche, schwarze, Frauen, Intellektuelle -
Grinzkrieg in Amur. Waffenstillstand. Nach Zerfall UdSSR geht Gebiet zu China
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Schweizerische Volkspartei
ehemals BGB (Bürger, Gewerbe, Bauern): Mittelschichtspartei. konservativ rechts -
Annäherung der USA an China: Besuch Präsident Nixons in China. China übernimmt UNO- Sicherheitsratssitz
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1973 greiffen Ägypten & Syrien Israel an. Die Araber bringen die Israelische Armee an den Rande der Niederlage, aber USA liefert Waffen. Auf drängen der UNO wird ein Waffenstillstand vereinbart. Arabische Öleigentüberstaaten reagieren empört & einigen sich darauf, einen begrenzten Lieferboykott zu verhängen & Produktion monatlich um 5% zu drosseln & Preise erhöhen. Europa steht vor dem Winter. Nach Verhandlungen steigt die Ölproduktion wieder aber die Preise bleiben hoch
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Nachfolger Maos: Deng Xiaoping
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unter Deng Xiaoping --> Wirtschaftsboom
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Seit 1947 kämpfte im katholischen frankofonen Nordjura eine seperatistische Bewegung für die Trennung vom Kanton BE, der seit 1815 als fremde Macht empfunden wurde. Sie gelangte in den 1970er zu einem Teilerfolg: Der Kanton Jura wurde 1979 Tatsache, aber um einen Preis der Trennung vom protestantischen Südjura, der bei BE bleiben wollte. Das deutschsprachige Laufental votierte 10 Jahre später für den Anschluss an BL. Die Jurafrage ist noch nicht entgültig gelösst. -
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Schrittweise Ermöglichung des Freien Personenverkehrs in den Schengen-Staaten. (CH seit 2004/2008 Mitglied)
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(Platz des Himmlichen Friedens) -
Seit 1990
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US-Krieg mit UNO.Mandat. Kein Sturz Saddam Husseins, da Regimwechsel nicht UN.Konform wäre.
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Hongkong fällt zurück von GB an China. "Ein Land zwei Systeme" (Garantie der demokratischen Selbstverwaltung für 50 Jahre). --> Seither Konflikt zwischen KP und Hongkonger Demokratiebewegung
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US- geführter NATO-Krieg gegen Jugoslavien wegen Kosovo (ohne UNO-Mandat, unter Protest von Russland und China)
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=das Handeln eines Staates im eigenen Interesse ohne Rücksicht auf die Interessen anderer
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Kampf gegen Terror inkl. Präventionskriege
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Angriff der USA und GB auf die Diktatur Husseins (Afganistans) unter falschem Vorwand: Massenvernichtungswaffen. Besetzung bis 2012 wegen Rohstoffen (Öl)
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China rückt zum Exportweltmeister auf.
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Obama als 1. nicht weisser Präsident, tendenzieller Multilateralismus.
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Unruhen in Tibet &2009 in Sinkiang: Niederschlag der Separatistischen Bewegung ("Terroristen")
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hinter USA. Rohstoffbedarf nimmt ständig zu --> China steigert Kapitalexport nach Afrika, Südamerika, Asien zur Kontrolle von Rohstoffabbau Lebensmittelproduktion.
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NATO (USA) Angriff auf Lybien & Sturz Ghadaffis
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Rebellen (USA) vs. Assad-Regierung (Russland & Iran)
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Taiwan - Frage : China anerkennt Taiwan nicht als Staat und will die Wiedervereinigung.
Konflikt mit Japan, Vietnam, Philippinen um Kontrolle von Rohstoffgebieten im chinesischen Meer. -
Forderungen:
Höchstzahlen der jährlichen Einwanderer (inkl. aus EU, Familienangehörige & Asylsuchende). Nur Einwanderer mit Arbeitsvertrag oder Asyl. Arbeitsvertrag gillt nur, wenn nachgewiesen werden kann, das keine SchweizerInnen für den Job gefunden werden konnten. Abkommen (v.a. mit EU) die den Forderungen widersprechen müssen neu verhandelt werden.
Initiative wurde knapp angenommen. -
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Wahl Trumps: Neonationalismus "America first" -> Abkehr Multilateralismus, Rückkehr zu Protektionismus. Handelskrieg vs China. Isolation von politischen Feinden (Kuba, Iran). Rechtsextremismus, restriktive Immigrationspolitik "Muslim-Ban". Mauer gegen Mexiko. Aufhebung Krankenkasse
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Nordamerikanisches Handelsabkommen Austritt pariser Klimaabkommen
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