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im Jahr 1924 und begann seine Mission, Sportler mit der bestmöglichen Ausrüstung zu versorgen.
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Am 18. August 1949 startete Adi Dassler im Alter von 49 Jahren erneut, meldete die „Adi Dassler adidas Sportschuhfabrik“ an und machte sich mit 47 Mitarbeitern in der Kleinstadt Herzogenaurach an die Arbeit.
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Aus diesem Grund begann adidas, Sportlern Geld für das Tragen ihrer Marke zu zahlen
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und wurde bezahlt, um für adidas zu werben
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1970 lieferte adidas erstmals den offiziellen Ball TELSTAR für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 1970 ™ aus.
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Was auch heute noch ein Markenzeichen von adidas ist
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Adi Dassler starb am 6. September, kurz vor seinem 78. Geburtstag. Der Mann, der die Sportartikelbranche fast im Alleingang neu definiert und den Maßstab um eine Meile angehoben hat, hinterließ ein florierendes Unternehmen.
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miCoach war eine Maßeinheit zum Anziehen des Schuhs oder der Schnürsenkel und zum Messen der Athletendaten
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Robert Louis-Dreyfus. Der neue CEO ließ eine fast unmögliche Aufgabe leicht erscheinen. Zusammen mit seinem Partner Christian Tourres verstand er, dass der fast bankrotte adidas nicht neu erfunden werden musste, sondern einfach eine neue Richtung brauchte.
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Herbert Hainer wurde der neue CEO von adidas. Der Fokus des Unternehmens lag noch mehr auf Innovation.
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David Beckham, Haile Gebrselassie, Muhammad Ali und Laila Ali stellen sich ihren Ängsten, Niederlagen und Herausforderungen, um zu beweisen, dass tatsächlich unmöglich nichts ist. Der Slogan wurde zum Synonym für das Erreichen der eigenen Ziele.
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Im März 2015 wurde der nächste strategische Fünfjahres-Geschäftsplan für das Unternehmen vorgestellt. "Neues schaffen" ist die Strategie und Haltung, die adidas in die Zukunft führt.
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Nach 15 Jahren übergab Herbert Hainer im Oktober 2016 die Geschäftsführung an Kasper Rorsted. Der Wechsel zu adidas, nachdem er acht Jahre lang das deutsche Konsumgüterunternehmen Henkel geführt hatte, fand bei Mitarbeitern, Medien und Investoren großen Anklang.