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früher Keramik-Fundort, 7.000-5.000 v. Chr.
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früher Keramik-Fundort, 6.500-5.000 v. Chr.
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früher Keramik-Fundort
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wichtigste Ausgrabungsstätte: Dongshanzui u. Niuheliang (beide so um 3500 v. Chr)
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Niuheliang, Hongshan Kultur, 10 x 15 cm, Jade -
Niuheliang, Hongshan Kultur, 10, 5 cm, Jade; Jenny So: Xishi pendants, terminating in animal head with large ears, eyes etc. - "Schweinedrachen" -
schon früh im Neolithikum Keramik nicht mehr mit "Würsten" aufgebaut, sond. mit Drehscheibe, im 3. Jt. v. Chr. schnell drehend! (dünne Wände möglich)
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wichtige Ausgrabungsstätte: Fanshan, Yaoshan; hier noch mehr Jaden!
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mittlere Liangzhu Kultur, 6,8 cm, Jade, Fashan -
China, mittlere Liangzhu Kultur, 18,6 cm -
Fanshan, Jade, 16, 5 x 18 -
China, Liangzhu Kultur, 21,5 cm -
Longshan-Kultur (Neolith.), Keramik (grau), 21 cm;
verm. rituelle Funktion, kleine eingeritzte Schlitze, innen kleine Kugel; besoders dünne Wandung -
späte Liangzhu Kultur, 31 cm, Jade (Steinschnitt) -
spätere Besiedler Chinas bezogen sich klar auf Motie aus neolithischen Kulturen - daher Kontinuität der Formen (aber nicht durchgehende Kultur!)
u.a.: Bronze Produktionsstätte Erlitou -
neolithisch, Jade, 5,2 x 4,1 cm, West-Zhou Grab (10.-9. Jh. v. Chr, da von späterer Kultur weiter verwendet) -
China, Bronze (Guss), 15 x 15 cm, Erlitou Periode -
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letzte Hauptstadt der Shang-Dynastie, Aufkommen der Schrift, Bronzeproduktion extrem entwickelt
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Grab nahe Anyang, Elfenbein u. Türkis (Schnitzereien, Intarsie), 30,5 cm -
China, Bronze (Guss), 133 cm hoch, 832,84 kg - Schwierigkeit der Herstellung macht Werk besonders wertvoll -
China, Bronze (Guss), 32, 5 cm hoch, rhythm. komponierte Form, Register, Relief -
China, Bronze (Guss), fanggu: 30 cm hoch, jue: 22,5 cm hoch; Shang Zeit; verm. Ritualgefäße -
China, Bronze (Guss), 26,5 cm hoch, abnehmbarer Deckel, in Gräbern der Anyang-Zeit (u.a. davon) große Sets -
Sanxingdui, Provinz Sichuan, Bronze u. Gold, 48,5 cm! Ausnahme - einzige Kultur die figürliche Darstellungen gemacht hat! und SKULPTUR! -
Sanxingdui, Provinz Sichuan, Bronze (Guss), 262 cm!
- Ausnahme! Abweichung vom standardisierten Formenkanon, in sehr großen Gruppen gefunden, alle in 7 Gruben, verm. Vorgängergruppe unterworfen, aber Wertschätzung und Macht der Figuren anerkannt - Scheu vor Darstellung von Menschen u. Göttern bleibt in China weiterhin -
Anyang, Keramik (Irdenware mit eingraviertem Dekor), 12 cm;
Maskendekore wie auf Bronzen -
weiterhin v.a. Gefäße hergestellt (keine Skulpturen), Figur spielt höchstens in ornamentalem Bereich eine Rolle
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mit Inschrift, Durchmesser 47,5 cm -
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China, Bronze (Guss), 33 cm, -
China, Bronze u. Malachit, 48 cm, Frühlings- u. Herbstperiode (770-476 v. Chr.) -
China, Bronze (Guss), zun: 30 cm, pan: 58 cm Durchmesser -
China, (Bronze, Holz, Lack, Pigmente), größte Glocke: 153,5 cm, 203,5 kg, kleinste Glicke: 20,5 cm, 2,4kg -
Korea, Bronze (Guss, poliert); 20,5 cm;
Verbreiterung der Wohlstandsbasis (Ende des 1. Jt.), immer mehr Gräber, neue Objekte -
Indien, ab 300 v. Chr. plötzlich öffentliche Präsenz von Skulptur in Zentralasien (erstmals in eigenem Stil, u. für Buddhismus);
Aśoka übernimmt einiges der griech. Kultur, lässt Werkstätten einrichten - im 3. Jh. v. Chr. Ausbreitung der Skulptur in Indien - gleichzeitig auch Tonkrieger in China (These Nickel - Zusammenhang?) -
Japan, Schwert (Bronze), Spiegel (Bronze), Krummjuwel (Jade), Yayoi Zeit
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dramatischer Einfluss auf weitere Entwicklung chinesischer Kultur - China erstmals zu Großreich vereint! selbst ernannter 1. Kaiser, Vereinheitlichung von Schrift, Bildung, Maßen, Münzen u. Gesetzen;
Kunst zur Demonstration zentraler Macht (u.a. Tonkrieger), figürliche Skulpturen (!) aus eingeschmolzenen Waffen -
China, Grube beim Mausoleum des ersten Kaisers, Bronze (Guss, farbige Fassung), 120 m -
China, Mausoleum des ersten Kaisers, Terracotta, 120 cm u. 187 cm -
- Bürgerkrieg, 206 v. Chr. kam Han-Dynastie, häufig als neues Setting betrachtet, aber aus kunsthistorischer Sicht fast alles fortgesetzt - u.a. auch Tonfiguren in Gräbern (aber weniger realistisch, kleiner u. einfacher)
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China, Grab des Zhao Mo, Han-Zeit, 7,5 cm; Form aus neolithischer Kultur aufgegriffen -
China, Grab des Zhao Mo, Jade/Nephrit, Nanyue-Reich, Durchmesser 10,5 cm -
China, Grab des Prinzen Liu Sheng, Jade u. Golddraht, 1,88 m -
China, Keramik (Irdenware mit Kaltbemalung), 55 cm -
China, Seide (Pigmente, Tusche), 205 cm lang -
China, Bronze (Guss), 48 cm;
diese Art der Figuren setzt sich in den folgenden Jh. weiter durch, aber weiterhin keine Darstellung von Göttern! -
China, Grab des Prinzen Liu Sheng, Bronze (Guss), 26 cm;
abnehmbarer Deckel, Paradiesdarstellung? -
China, Keramik (Irdenware mit Kaltbemalung), 56 cm; solche Gefäße sollten oft Bronzen abbilden, Gold, Silber u. Lack-Einlagen damit besonders prächtig -
Shaanxi, buddhistischhes Kloster, Reliquie des Buddhas (Fingerknochen), 1981 unter Pagode Tunnel entdeckt, Krypta, neben Kopien auch Keramiken entdeckt (vom Kaiserhof gestiftet und dort aufbewahrt)
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Rom, europ. Architektur viel besser erhalten (Stein!) -
China, Bruchstücke und Abklatsche -
Indien, 20 mm, Beginn der Darstellung Buddhas (typische Merkmale), -
bewirkt kulturelle Revolution (intellektuell u. praktisch); beruht auf Schriftlichkeit, Literaturkorpus, metaphysische Spekulationen über Universum u. Zukunft; - buddhistische Tempel in China (Stiftungen), Entwicklung des Buddha-Bildes (in Indien) - schnellere Verbreitung der Religion
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China, Bronze (Guss mit eingravierten Elementen), 14 cm;
um 300 n. Chr. gibt es schon entwickelte Kultur von Figuren die als Kultfiguren dienen -
Provinz Sichuan, 21 cm;
Anfänge buddhistischer Kunst in China: zuerst Südchina, hier: Figur die aussieht wie Buddha, aber noch nicht 100% verstanden -
Period of Disunion, Six Dynasties (China politisch gespalten);
- Northern Wei: nicht-chinesischer Ursprung, Nommadenvölker, um sich in China zu etablieren kopierten sie die chinesische Staatsorganisation + Buddhismus
- Southern Qi: Intellektuelle Chinesen an der Macht -
Bronze, 39 cm -
China, Seide (Tusche, Pigmente), 348 cm lang; machen genau das Gegenteil -
China, Yungang (Provinz Shanxi), Stein, 14 m, Nördliche Wei Dynastie (!), Felsenhölen -
China, Bronze (Guss; seltener, da Stein haltbarer war), 140,5 cm, Nördliche Wei Dynastie; in höfischem Kontext viel mit Bronze gearbeitet -
Korea, Gold u. Jade, Silla Periode, 27,5 cm -
China, Bronze (Guss), 13,5 cm, Nördliche Wei Dynastie;
kein Kunstwerk, ganz schnell gearbeitet, vergoldet - auch ganz einfache Personen konnten etwas stiften -
China, Yongning Tempel, verm. 147 m hoch;
vlt. wichtigster Tempel im MA China, größte Pagode die jemals gebaut wurde, literarische Überlieferungen beschreiben sie als Weltwunder; 534 niedergebrannt -
China, Songyue Tempel, Ziegelkonstruktion, 36,5 m hoch, frühestes erhaltenes Bauwerk in China -
Korea, vergoldete Bronze, 16 cm; Buddhismus in Korea ab spätem 5./frühem 6. Jh., in Japan im 6. Jh. -
China, Provinz Shandong (Qigzhou Stadtmuseum, Sportplatz), Kalkstein, 128 cm; hier gar nicht mehr so wichtig ob Buddha/Bodhisattva dargestellt, dafür sichtbar, dass man menschlichen Körper unter Stoff darstellen wollte -
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China, Kalkstein, 136 cm, Sui Zeit, Fundort: Provinz Shandong, Qingzhou Stadtmuseum (Sportplatz);
besoders filigran gearbeitet, man versuchte Körper zu entwickeln, Figuren mit großem ästhetischen Reiz (auch bemalt) -
geschrieben vom Kalligrafen Wang Xizhi, hier Kopie;
gesammelt vom Tang-Kaiser Taizong (626-649); Kopie hier schon fast gekünstelt (auch Fehler nachgemacht), zum Kopieren von Werken muss man diese vor sich haben - sozialer Status u. Bildung -
China, Sui Zeit, Stein -
"Goldenes Zeitalter" in China, starke Zentralmacht, fruchtbarer Austausch mit anderen Kulturen, Periode des Wohlstandes
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Korea, Bronze u. Gold, 93,5 cm, späte Silla Dynastie (57 v. Chr. - 935 n. Chr.) -
Japan, Bronze, 3,85 m;
an chinesischer Tradition inspiriert (in Staatswesen, Kultur u. Religion) -
Korea, 9,5 m hoch; Stein findet man viel in Korea, natürliches Steinvorkommen -
Korea, Silla Dynastie, 9,5 m hoch;
kleine Pagode aus Stein -
China, Rekonstruktion, 57,2 m, monumentales Werk - unglaublich schweres Dach nötig, Bürokratie für Bau nötig, Architektur kann sich schwer verbreiten, nicht leicht Bau später erweitern, strenge Rechtwinkeligkeit -
China, Fengxian-Grotte (Felgrottenkomplex nähe Luoyang), Sandstein, 10,7 m;
zeigte, wie viele Menschen dem Tempel folgten und ihn monetär unterstützten;
Werkstätten spiegeln Interessen der chinesischen Bevölkerung wider -
China, Wandmalerei (frühes Beispiel, Putz, Tusche, Pigmente) -
Japan, Tempel, Turmtypus (wie Halle nur hoch), Schein-Stockwerke, älteste erhaltene Holzpagode! von Quadrat od. Rechteck abhängig, ABER versatil wo man Türen/Fenster etc. hinsetzt - Wände keine statische Funktion, leicht konvertierbar -
Keramik (Porzellan), 8,5 cm, versinterte Objekte oft einfärbig - hebt Dekoration u. Form hervor -
China, Kalkstein, 56 cm, kaiserliche Stiftung, Tang Zeit (Reich wiedervereinigt, Budddhismus strahlt in alle Richtungen aus + nach Korea u. Japan), -
Japan, "fünfstöckige" Pagode, in Japan mehr Holzarchitektur erhalten (weniger Waldbrände wegen feuchterem Klima + früh mit Erhalt beschäftigt); Funktion des Bauwerks nicht am Bautypus erkennbar -
China, Irdenware (Dreifarbenglasur, Sancai) -
Sancai-Ware (Irdenware mit Dreifarbenglasur, Bleiglasur, soll gezielt verlaufen), 83,5 cm;
exotisch und überstpitzt dargestellt "Raubkamel", Kamel als Symbol für Luxus u. Fremdartiges -
China, Ton;
bunte Figuren - großer Eindruck auf chin. Bevölkerung, Werbefunktion für Buddhismus -
Japan, Bronze u. Gold, 15 m -
China, Seide (Tusche, Pigmente), 30,8 cm;
Ledderose: "Die Identität des Kunstwerkes ist nicht in einer Kontinuität des physischen Substrats, sond. vielmehr in einer Kontinuität der Überlieferung begründet." -
Korea, Silla Dynastie, viele Tempel in Korea zerstört (v.a. im 20. Jh.), später rekonstruiert -
China, Provinz Shanxi, frühestes erhaltenes Holzgebäude -
Famen-Tempel (Provinz Shaanxi), Keramik (Steinzeug mit Seladonglasur), 22 cm; zeigt uns wie eine kaiserliche Ware zu der Zeit aussieht -
Famen-Tempel (Provinz Shaanxi), Steinzeug mit Glasur und appliziertem Golddekor, 24 cm;
blaue Glasur mit eingelegtem Scherenschnitt; hochwertige Keramiken, die verm. vom Kaiserhof stammen -
China, Berg Wutai (früher weniger Bäume, geschützt vor Bränden), Konsolensystem, eingeschossig, Altar mit Kultbildern, Treffen der Gemeinde am Platz davor, gleichmäßige Pfosten, Steck-Verbindungen -
China, Hauptpagode u. zwei Zwillingspagoden -
China, Seide (Tusche, Pigmente), 141 cm lang, verm. kein Original, Tusche-Laville (Tiefenwirkung), kleine Figuren u. Geschichten untergebracht, kleine Tusche Striche für Plastizität -
Ästhetisierung der Keramik verbreitet (auch außerhalb höfischem Kontext)
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Kaiser Huizong (1100 - 1126), kümmert sich mehr um Kunst u. Literatur, als um die Sicherheit seines Reiches - Völerim Norden bedrängen die song und nehmen Nordchina ein - Jing-Dynastie gegründet;
Keramik etabliert sich als Teil der Elitekultur -
Provinz Shaanxi, Steinzeug (gepresst, geddreht u. eingraviert), Seladonglasur (verläuft leicht, sammelt sich gezielt in Vertiefungen), 20,5 cm -
China, Seide (Tusche, Pigmente), 206, 5 cm hoch;
ohne Farbe, nur mit Tusche, Texturen u. Laville, ganz kleine Details -
China, Ziegelsteine/Backsteine u. Glasur, 55,8 m -
Jingdezhen?, 20 cm -
China, Kopie eines Bildes aus dem 8. Jh, Seide (Tusche, Pigmente), 81 cm hoch;
Betrachter u. Künstler nicht in einer solchen Landschaft gelebt, sond. am Herrscherhof, aber in fantastische Szenen hineingeträumt -
China, Seide (Tusche), 131,5 cm hoch;
Blumen- u. Vogelmalerei, nicht nur ästhetisch, sond. häufig tiefere Bedeutung (Ideen in Verbindung zu Gedichten), Alegorie Bambus - Gelehrter (Widerstandsfähig aber biegsam); basiert auf bestehender Kunsttradition (Zitate u. Referenzen) -
China, Seide (Tusche, Pigmente), 158,5 cm hoch;
Plastizität ins Extrem getrieben, großer Detailreichtum, Panoramalandschaften, überall Wege - man soll sich hineinversetzen -
Zhao Ji, Handrolle (Tusche und Farbe auf Seide), Inschrift vom Song Kaiser Huizong, -
China, Kaiser Huizong nach Zhang Xuan, Seide (Tusche, Pigmente), 37 cm hoch -
China, Maler Kaiser Huizong, Seide (Pigmente), 138 cm lang -
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Steinzeug mit Eisenglasur und Schlicke in Sgrafitto-Technik, 24 cm;
nach Eroberung der nördl. Song-Dynastie flüchtete man in den Süden, dort wieder Brennöfen aufgebaut; Produktion auch für den nicht-höfischen Bereich! -
Korea, hellgraues Steinzeug mit eingelegtem Dekor unter Seladonglasur, 32 cm, Goryeo Dynastie (918-1392) -
Keramik (Steinzeug mit Glasur), kaiserliche Ware, 23 cm -
eigene Kalligrafie des Nördl. Song-Kaiser Huizong: leidenschaftlicher Sammler, eigene Kataloge gedruckt u. veröffentlicht; hier Sitzbildnis des Kaisers (Hängerolle, Tusche auf Seide); -
Steinzeug mit Eisenglasur u. Schlick in Sgrafitto Technik, 23,5 cm; für "normale" KundInnen, nur in Hord-Funden gefunden -
Provinz Fujian (China, aber heute in Korea), Keramik (Steinzeug mit Eisenglasur), 12 cm Durchmesser -
Keramik (Steinzeug mit Glasur u. Kupferpigmentdekor, Spurenelemente), 18,5 cm Durchmesser; - Herstellung ansprechender künstlerischer Objekte! -
Korea, hellgraues Steinzeug mit eingelegtem Dekor unter graugrüner Glasur, 35,5 cm, Goryeo Dynastie (918-1392), auch in Korea Keramiken bald weiter entwickelt -
mongol., löst nördl. Song-Dynastie durch Überfall ab;
kulturell einflussreich, chinesische Kunstszene inspiriert, Handel (u.a. mit Persien) wegen Großreich erheblich einfacher, stärker färbiges u. stark dekoriertes Steinzeug -
China, Papier (Tusche, Pigmente), 93 cm lang -
Irdenware (bemalt, glasiert), 45 cm; sieht fast wie Metallgefäß aus; -
Korea, Papier (Gold, Silber), 33 cm lang;
einer der wichtigsten buddhistischen Texte, hier: prachtvoller Einleitungsteil eines Sutra (Lehrsatz);
Figurenmalerei ist im buddhistischen Kontext ebenfalls üblich -
Porzellan mit Untergrundglasurmalerei, 32,5 cm, auch andere Farben (außer Kobalt) wurden möglich -
China, Porzellan (Unterglasurmalerei), 64 cm -
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China, Papier (Tusche), 74,7 cm hoch; trockener vs. feuchter Pinsel, basics wie beim Schreiben -
China, Verbotene Stadt (Beijing), 27 m, mehrfach niedergebrannt;
Anzahl Elemente für Bauwerk im Voraus planen, einheitliche Bauteile in Serie hergestellt, angedeutetes Stockwerk, einheitlicher Bautypus der Halle -
Porzellan mit Unterglasurmalerei (Kobalt), 29,5 cm;
Dekoration mit Kobaltblau von Mongolen in Yuan-Zeit eingeführt und auch in Ming-Zeit weiter verwendet, Ähnlichkeit zu Malerei auf Papier! -
Japan, Steinzeug mit Tenmoku-Glasur, 12,5 cm; angelehnt an Ware aus China - versucht, Hasenfell-Glasur zu imitieren -
Japan, Holz (Papier, Tusche), Stellschirmpaar (rechter Teil), 156 cm hoch -
Japan, Irdengut, 8,5 cm, Momoyama Periode (1573-1615) -
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China, Konfuziustempel, suggeriert Mehrstöckigkeit -
wichtiger Sammler, Palastsammlung geerbt + selbst ausgeweitet, Kataloge veröffentlicht, Studio zum Betrachten "Halle der drei Schätze", bei Jubiläum immer neues, größeres Siegel;
- durch Sammlung gezeigt, dass man Macht u. Geschichte selbst in der Hand hat -
China (Verbotene Stadt), Jade/Nephrit u. Kupfer, 224m